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Unterlagen




Anwendungsbeispiele

Airbaggehäuse

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Komplettlösungen zum Vollstanznieten

– ein Fallbeispiel
Schliffbild Vollstanzniet
Schliffbild Vollstanzniet

Vollstanzniet-Verbindungstechnologie, Werkzeuge, Setzvorrichtungen und Nietzuführungen aus einer Hand.

Mit der innovativen Technologie des Vollstanznietens hat TOX PRESSOTECHNIK das Liefer- und Leistungsprogramm um ein zukunftsträchtiges Verfahren ergänzt.

Nach dem Rund-Punkt mit seinen Varianten und dem ClinchNiet stellt nun das Vollstanznieten eine weitere mechanische Blech-verbindungslösung dar. Ihm kommt vor allem im Bereich Leichtbau bzw. dem Verbinden von Hybrid-Bauteilen und Baugruppen, eine große Bedeutung zu. Damit ist TOX PRESSOTECHNIK in der Lage, den Automotive-Kunden und deren Zulieferern für alle verbindungstechnischen Anforderungen eine optimale Lösung zu bieten.
Das Schlagwort Lösung ist hierbei durchaus wörtlich zu nehmen, denn das Know how und die Kompetenz erstrecken sich über die gesamte Prozesskette dieser Blechverbindungstechnik, beginnend mit der Technologie und weiterführend über die Werkzeuge bis hin zu effizienten Setzvorrichtungen und zuverlässigen Nietzuführungen.



Überzeugende Argumente

Von diesem umfassenden Lösungs- und Leistungsspektrum ließen sich auch die Verantwortlichen eines innovativen Automobilherstellers überzeugen, als es für die Produktion von Türen für ein neues Modell um den Einsatz einer in jeder Hinsicht geeigneten Blechverbindungs-technologie ging. Ausgehend von einer umfangreichen Evaluation und nach erfolgreich verlaufenen Tests, fiel die Entscheidung zugunsten der Vollstanzniettechnologie mit TOX PRESSOTECHNIK.

Mit TOX als Technologie-Lieferanten bestehen schon seit vielen Jahren sehr gute Beziehungen und entsprechend gute Erfahrungen. Die Anwendungstechniker bei TOX „schnürten“ für die Türen-Produktion ein individuelles Leistungspaket aus einigen handgeführten und knapp 30 robotergestützten Zangensystemen. Da die Basiskomponenten weitgehend aus dem TOX-Standardprogramm stammen, konnte ein größerer Applikationsaufwand bzw. Sondermaschinenanteil vermieden werden, wodurch sich die Investitionskosten in einem klar kalkulierbaren Rahmen bewegten. Gleichzeitig wurden die Nietzuführungen und die Zangen sowie die Werkzeugaufnahmen so universell ausgeführt, dass mit den Handzangen und den Roboterzangen je nach Auslegung Vollstanzniete des Durchmessers 4 mm in den Längen 3,3 bis 8,1 mm sowie Vollstanzniete des Durchmessers 5 mm in Längen 3,9 bis 9,0 mm flexibel verarbeitet werden können.



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